Es gibt auf dem Markt zahllose Bücher über Suchmaschinenoptimierung und noch mehr Agenturen und Berater, die das Blaue vom Himmel versprechen, wenn es um die Platzierung bei Google geht. Doch bevor man Unsummen anderen in die Tasche steckt, kann man erst einmal seine Hausaufgaben machen und seine Seiten selbst optimieren. Google selbst gibt da eine Menge Ratschläge.

Inhalte müssen relevant sein

Was immer gerne vergessen wird ist, dass Inhalte für den Leser relevant sein müssen. Oft werden Webseiten erstellt, die zwar alles haben, was der Kunde einer Webagentur will, aber nicht was die Endkunden wollen. Relevanz bedeutet auch, dass man so spezifisch wie möglich ist – und das Inhalte oft aktualisiert werden.

Überschriften, Fett schreiben, Links

Google belohnt es immer noch, wenn ein Artikel übersichtlich ist. Dazu gehören ordentliche Überschriften, die sich auch auf den Inhalt beziehen, Absätze, die durch Zwischenüberschriften getrennt sind (die ebenfalls relevant sein sollen) und hier und da besonderes Wörter in Fett. Das macht einen Text lesbarer – und damit auch relevanter. Links sind das Salz in der Suppe; sie sind wichtig, zu viele können aber den Geschmack verderben.

Mobile lesbar

Google stuft heute Webseiten die nicht für mobile Geräte optimiert sind automatisch herunter. Mobil first ist die neue Strategie, und eine Webseite sollte zumindest ein responsive Design haben (viele WordPress-Themen haben das eingebaut).

Seitenkarte

Suchmaschinen freuen sich über Seitenkarten (Sitemaps) die einen Überblick über die Struktur eines Webangebotes geben (und damit auch zeigen, dass es überhaupt strukturiert ist). Zu viele Unterebenen sind übrigens nicht sinnvoll.

Bilder und Videos

Eine relevante Seite, die dem Leser gefällt, darf keine Buchstabenwüste sein. Sie sollte ein ausreichende Zahl an Bildern haben, Videos sind heute sogar noch besser. Wichtig ist hier, das man die Rechte an den Fotos und Videos hat.

Schlüsselwörter

Überlegen Sie sich zehn Schlüsselwörter nach denen Kunden suchen, wenn sie etwas brauchen, was Sie verkaufen. Je spezifischer die Wörter umso besser. Streuen sie diese in die Texte ein.